1962

Gründung

Josef Thurner gründete mit seiner Familie die Bäckerei Thurner. Die kleine Bäckerei, mit fünf Mitarbeitern, befand sich direkt im Herzen von Steinberg-Dörfl (Burgenland). Ursprünglich wurden nur verschiedene Kleingebäcke und Brote gebacken.

Im selben Jahr wurde der „Beugl“ kreiert; eine süße Alternative zu den herkömmlichen Backwaren. Kurze Zeit später war Thurner für seinen traditionellen „Thurner Hochzeitsbeugl 800g“ im Süd-Burgenland bekannt und auch beliebt.

Einige Jahre später erweiterte Thurner sein Sortiment und spezialisierte sich zusätzlich auf die heute weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Mohn- und Nussstrudel. Ofenfrisch wurden Thurners  Spezialitäten ins Auto eingeladen und in den umliegenden Dörfern verkauft.

Gründung

1962

Gründung

Josef Thurner gründete mit seiner Familie die Bäckerei Thurner. Die kleine Bäckerei, mit fünf Mitarbeitern, befand sich direkt im Herzen von Steinberg-Dörfl (Burgenland). Ursprünglich wurden nur verschiedene Kleingebäcke und Brote gebacken.

Im selben Jahr wurde der „Beugl“ kreiert; eine süße Alternative zu den herkömmlichen Backwaren. Kurze Zeit später war Thurner für seinen traditionellen „Thurner Hochzeitsbeugl 800g“ im Süd-Burgenland bekannt und auch beliebt.

Einige Jahre später erweiterte Thurner sein Sortiment und spezialisierte sich zusätzlich auf die heute weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Mohn- und Nussstrudel. Ofenfrisch wurden Thurners  Spezialitäten ins Auto eingeladen und in den umliegenden Dörfern verkauft.

1970

Neue Produkte

Übernahme des Familienbetriebs durch Herbert Thurner senior, Sohn von Josef Thurner. Eine neue Bäckerei mit Hausfiliale wurde in der Nähe der bisherigen Produktionsstätte eröffnet. Von diesem Zeitpunkt an produzierte die Familie Thurner mit mittlerweile 16 Mitarbeitern von Montag bis Donnerstag frische Backwaren.

Eine neue Produktgruppe wurde in das bestehende Sortiment aufgenommen - ungefüllte Hefeteige. Striezel und Zöpfe in verschiedenen Größen und Grammaturen; natürlich täglich frisch nach alter Bäckertradition von Hand geflochten.

1970

Neue Produkte

Übernahme des Familienbetriebs durch Herbert Thurner senior, Sohn von Josef Thurner. Eine neue Bäckerei mit Hausfiliale wurde in der Nähe der bisherigen Produktionsstätte eröffnet. Von diesem Zeitpunkt an produzierte die Familie Thurner mit mittlerweile 16 Mitarbeitern von Montag bis Donnerstag frische Backwaren.

Eine neue Produktgruppe wurde in das bestehende Sortiment aufgenommen - ungefüllte Hefeteige. Striezel und Zöpfe in verschiedenen Größen und Grammaturen; natürlich täglich frisch nach alter Bäckertradition von Hand geflochten.

Neue Produkte

1975

Steigende Nachfrage

Um die stetig steigende Nachfrage der Kunden erfüllen zu können, investierte Thurner in einen neuen Durchlaufofen. Mit diesem Ofen konnten 1.500 Stück Strudel und 800 Stück Striezel/Zöpfe pro Stunde gebacken werden.

Steigende Nachfrage

1975

Steigende Nachfrage

Um die stetig steigende Nachfrage der Kunden erfüllen zu können, investierte Thurner in einen neuen Durchlaufofen. Mit diesem Ofen konnten 1.500 Stück Strudel und 800 Stück Striezel/Zöpfe pro Stunde gebacken werden.

1980

Die „süße“ Linie

Thurner spezialisierte sich nun ausschließlich auf die „süße“ Linie und stellte die Produktion von Brot und Kleingebäck ein.

1980

Die „süße“ Linie

Thurner spezialisierte sich nun ausschließlich auf die „süße“ Linie und stellte die Produktion von Brot und Kleingebäck ein.

Die „süße“ Linie

1989

Größere Produktionsstätte

Erneut stieß Thurner an seine Kapazitätsgrenzen - ein Umzug in eine größere Produktionsstätte mit den 30 Mitarbeitern war unumgänglich. Das cirka 650 m entfernte Gebäude wurde auf den neuesten technischen Stand gebracht, einer Übersiedlung stand nichts mehr im Wege.

Größere Produktionsstätte

1989

Größere Produktionsstätte

Erneut stieß Thurner an seine Kapazitätsgrenzen - ein Umzug in eine größere Produktionsstätte mit den 30 Mitarbeitern war unumgänglich. Das cirka 650 m entfernte Gebäude wurde auf den neuesten technischen Stand gebracht, einer Übersiedlung stand nichts mehr im Wege.

1996

Elterlicher Betrieb wurde von Herbert Thurner übernommen

Herbert Thurner junior übernahm den elterlichen Betrieb mit cirka 45 Mitarbeitern.

1996

Elterlicher Betrieb wurde von Herbert Thurner übernommen

Herbert Thurner junior übernahm den elterlichen Betrieb mit cirka 45 Mitarbeitern.

Elterlicher Betrieb wurde von Herbert Thurner übernommen

1997

Wien

Thurner entschied sich, auch Wien und Umgebung mit den burgenländischen Spezialitäten zu beliefern. Es wurde eigens ein Lager im 11. Wiener Gemeindebezirk gemietet. Ein Verkaufsleiter und fünf Verkaufsfahrer betreuten das  Gebiet in und rund um Wien. Mit diesem Schritt wurden auch die Voraussetzungen für weitere Expansion über die Grenzen von Österreich hinaus geschaffen. Strudel und Zöpfe wurden nun auch erstmalig nach Deutschland geliefert.

Wien

1997

Wien

Thurner entschied sich, auch Wien und Umgebung mit den burgenländischen Spezialitäten zu beliefern. Es wurde eigens ein Lager im 11. Wiener Gemeindebezirk gemietet. Ein Verkaufsleiter und fünf Verkaufsfahrer betreuten das  Gebiet in und rund um Wien. Mit diesem Schritt wurden auch die Voraussetzungen für weitere Expansion über die Grenzen von Österreich hinaus geschaffen. Strudel und Zöpfe wurden nun auch erstmalig nach Deutschland geliefert.

2005

International Food Standard

Das Unternehmen mit seinen 70 Mitarbeitern wurde zum ersten Mal IFS (International Food Standard) zertifiziert.

2005

International Food Standard

Das Unternehmen mit seinen 70 Mitarbeitern wurde zum ersten Mal IFS (International Food Standard) zertifiziert.

International Food Standard

2006

Erweiterung der Büroräumlichkeiten

Die Büroräumlichkeiten wurden erweitert.

Erweiterung der Büroräumlichkeiten

2006

Erweiterung der Büroräumlichkeiten

Die Büroräumlichkeiten wurden erweitert.

2007

Direktlieferung an den Handel

Das Lager in Wien wurde aufgelassen, da Thurner sich für eine Belieferung der österreichischen Handelslager direkt vom Produktionsstandort entschied.

Eine neue Anlage und vier Stikkenöfen - sowohl für kleines Plundergebäck, als auch für Strudel wurden notwendig.

2007

Direktlieferung an den Handel

Das Lager in Wien wurde aufgelassen, da Thurner sich für eine Belieferung der österreichischen Handelslager direkt vom Produktionsstandort entschied.

Eine neue Anlage und vier Stikkenöfen - sowohl für kleines Plundergebäck, als auch für Strudel wurden notwendig.

Direktlieferung an den Handel

2008

Lieferung nach Deutschland

Die Lieferungen nach Deutschland mit Spezial-Plundernusskipferl in den verschiedenen Geschmacksrichtungen nahmen stetig zu.

Lieferung nach Deutschland

2008

Lieferung nach Deutschland

Die Lieferungen nach Deutschland mit Spezial-Plundernusskipferl in den verschiedenen Geschmacksrichtungen nahmen stetig zu.

2010

Weitere Investitonen

Thurner investierte in eine Kleingebäckanlage und in drei weitere Stikkenöfen.

2010

Weitere Investitonen

Thurner investierte in eine Kleingebäckanlage und in drei weitere Stikkenöfen.

Weitere Investitonen

2011

Neuübernahme

Thurner wurde im Dezember von der Firma Jomo Zuckerbäckerei aus Leobendorf, einem österreichischen Traditionsunternehmen, übernommen.

Neuübernahme

2011

Neuübernahme

Thurner wurde im Dezember von der Firma Jomo Zuckerbäckerei aus Leobendorf, einem österreichischen Traditionsunternehmen, übernommen.